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Einsatzstähle wie 16MnCr5 oder 20MnCr5 werden eingesetzt, wenn Bauteile gezielt unterschiedliche Eigenschaften im Randbereich und im Kern aufweisen sollen. Durch das Einsatzhärten entsteht eine harte Oberfläche, während der Kern zäh und belastbar bleibt.
Typische Anwendungen sind Bauteile mit hoher Kontaktbeanspruchung, bei denen Verschleiß und mechanische Belastung gleichzeitig auftreten.

Vergütungsstähle wie 42CrMo4 oder 34CrMo4 werden verwendet, wenn Bauteile über den gesamten Querschnitt hinweg gleichmäßige mechanische Eigenschaften benötigen. Durch das Vergüten wird ein definiertes Verhältnis von Festigkeit und Zähigkeit erreicht.
Sie kommen insbesondere bei Bauteilen zum Einsatz, die dauerhaft hohen und wechselnden Belastungen ausgesetzt sind.

Beide Werkstoffgruppen bieten spezifische Vorteile. Entscheidend ist, welche mechanischen Eigenschaften für den jeweiligen Einsatzfall im Vordergrund stehen.
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Antworten auf häufige Fragen zur Auswahl und Anwendung von Einsatzstahl und Vergütungsstahl.